dass ich keinen Rat mehr weiss,
als dich gegen Wände drücken,
so wir schliessen letzte Lücken,
lassen den Verstand entrücken.
Körper aneinander drängen,
Lippen aneinander hängen,
deine Haut und meine Hände,
deine Augen sprechen Bände,
drückst mich gierig gegen Wände.
Heisser Atem, leises Stöhnen
während wir uns süß verwöhnen,
woran du immer denken musst:
wildes Treiben, wilde Lust.
Doch du bist nicht hier, was für ein Frust...

