20 Dinge, die Frauen wissen sollten

20 Dinge, die Frauen wissen sollten
1
Männer sind keine Gedankenleser.

2
Shopping ist keine Sportart. Und, nein, wir lassen uns auch nicht vom Gegenteil überzeugen


3
Heulen ist Erpressung.
4
Klare Wünsche helfen immer. Subtile Hinweise helfen nicht. Deutliche Hinweise helfen auch nicht. Offensichtliche Hinweise helfen auch nicht. Sagt einfach, was ihr wollt.


5
Ja und nein sind ausreichend. Und zwar für fast alle Fragen


6
Kommt nur mit Problemem, wenn Ihr Lösungen wollt So gehen WIR damit um. Mitleid gibt's bei Freundinnen.


7
7 Monate Kopfschmerzen sind ein Problem. Geht zum Arzt!


8
Wenn du dich fett fühlst, bist du's wahrscheinlich. Frag uns doch nicht!


9
Sprecht während der Werbung. Und fasst euch kurz.


10
Kolumbus brauchte auch keine Beifahrerin. Und wir wissen ebenfalls selbst, wo's lang geht.


11
Männer kennen 16 Farben. Pfirisch ist eine Frucht und keine Farbe. Papaya ebenfalls. Und, nein, wir wissen absolut nicht, was “malvenfarbig” sein soll.


12
Wer "nichts" sagt, meint auch "nichts". Wenn wir fragen, was los ist, und ihr sagt “nichts” - dann richten wir uns danach.


13
Wenn ihr fragt, rechnet mit einer Antwort. Wenn du die Antwort nicht hören willst - frag einfach nicht.


14
Alles, was ihr tragt, sieht toll aus. Wirklich. Vor allem, wenn wir ausgehen wollen.


15
Fragt nicht, woran wir denken. Es sei denn, Ihr wollt über Fußball, Sex, Formel 1 oder saftige Rindersteaks sprechen.


16
Ihr habt genug Klamotten.

17
Ihr habt zuviele Schuhe.

18
Wir sind in Form. Rund IST eine Form.

19
Denkt positiv. Wenn wir etwas sagen, was auf zweierlei Arten gedeutet werden kann, meinen wir das Positive. Immer. Wirklich.


20
Fleisch ist ein Grundnahrungsmittel. Bucheckern-Weizenkleie-Röllchen sind es nicht.
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# Posté le lundi 26 novembre 2007 14:17

Modifié le lundi 08 décembre 2008 13:45

ach dass weiß doch jede $?!%$!"§$%&/()=?

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1

Männer sind Wanderer und Visionssucher. In seinem Buch »Männer sind anders, Frauen auch« schreibt John Gray: »Männer sind wie Gummibänder und Frauen sind wie Wellen.« Er beschreibt damit eine Beobachtung, die wir auch in unserer Arbeit machen. Dem Auf und Ab der weiblichen Gefühle steht das männliche Bedürfnis nach Freiheit und Autonomie gegenüber. Beide Daseinsformen sind für das jeweils andere Geschlecht nur schwer nachvollziehbar.
2
Männer wollen ihre Unabhängigkeit leben. Eine Frau tut sich keinen Gefallen damit, wenn sie sich selbst für die Ursache der Bewegungen ihres Partners von ihr weg und zu ihr zurück hält. Männer haben zumeist ein deutlich höheres Bedürfnis nach Autonomie als Frauen. Um sich dieser Autonomie zu vergewissern, brauchen sie die Freiheit wegzugehen, um später aus freien Stücken zurückkehren zu können.
3
Männer sind Jäger und nicht Sammler. Kennen Sie das? Sie gehen gemeinsam essen, der Ober bringt die Karte und innerhalb weniger Augenblicke weiß der Mann, was er bestellen möchte. In den nächsten 10 Minuten, die sie braucht um die Speisekarte zu studieren, wartet er ungeduldig darauf, daß sie sich entscheidet. Wir haben eine Variante entwickelt, die diese ersten 10 Minuten zu einem unterhaltsamen Spiel macht. Fragen Sie Ihren Mann, was er denkt, was Sie selbst essen möchten. Auf diese Weise hat er etwas zu tun, er lernt sie besser kennen und sie haben beide Spaß. Natürlich bestellen Sie seine Empfehlung nur, wenn Sie damit einverstanden sind.
4
Männer sind Wesen mit zwei Gesichtern. Ein Mann besteht aus zwei Wesen, dem Freund und dem Drachen. Jeder Mann hat das natürliche Bedürfnis, sich hin und wieder zurückzuziehen. Für ihn dient der Rückzug der Erholung, der Regeneration und der Klärung seiner eigenen Bedürfnisse. Wenn ein Mann sich unangenehm berührt oder verletzt fühlt, dient ihm der Rückzug in seine eigene Höhle zur Heilung. Dies ist dem Bedürfnis von Frauen entgegengesetzt, Verletzungen durch Austausch und Gespräch zu heilen.
5
Männer sind Höhlenbewohner. Fühlt sich ein Mann im Gespräch durch seine Frau verletzt, dann zieht er sich in seine Höhle zurück. Das wiederum beleidigt sie, und sie folgt ihm dorthin, um das klärende Gespräch zu suchen. Schwerer Fehler. Sie dringt damit in seinen letzten Schutzraum ein. In diesem Moment verschwindet der Freund und er schickt seinen Drachen nach vorne. Der Drache äußert sich je nach Temperament in Kälte, Ablehnung, Schweigen, Beleidigungen, Zorn und im schlimmsten Fall Gewalt.
6
Männer sind überwältigt von der Kraft ihrer Gefühle. Häufig wird Männern nachgesagt, sie hätten keine Gefühle. In meiner Wahrnehmung stimmt das nicht. Vielmehr sind die Gefühle in Männer oft so stark, daß sie selbst davor zurückschrecken. Wut wird unterdrückt, um niemanden zu verletzen; Trauer wird nicht gelebt, um nicht darin verloren zu gehen; Angst wird ignoriert, um handlungsfähig zu bleiben. All dies sind legitime und teilweise notwendige Überlebensstrategien. Die Arbeit in zahlreichen Männer-Workshops hat mir gezeigt, daß Männer die Macht ihrer Gefühle leichter in einem geschützten Raum und unter Männern zeigen können
7
Männer brauchen Zeit für sich allein. Männer können sich selbst besser wahrnehmen, wenn man sie nicht dazu drängt. Im Gespräch mit Frauen sind sie häufig nicht so schnell damit mitzuteilen, wie es ihnen im Moment geht. Für einen Mann ist es häufig einfacher, sich selbst zu spüren und über sich selbst klar zu werden, wenn er allein ist. Je mehr Zeit er sich gönnt, die er ganz alleine und ohne Ablenkung verbringt, desto gelassener ist er in Gesellschaft anderer.
8
Männer brauchen Männer-Zeiten. Das Spiel zwischen Mann und Frau lebt von der Polarität. Nichts ist schlimmer, als wenn ein Mann weiblich sein möchte und eine Frau männlich. Dann verwischen die Unterschiede, die Spannung bleibt aus. Eine Möglichkeit für Männer, den männlichen Pol aufzuladen, ist die Gemeinschaft mit anderen Männern. Besonders wirkungsvoll dabei ist eine gemeinsame Aufgabe, ein gemeinsames Ziel, gemeinsames Arbeiten, gemeinsames Spielen.
9
Männer sind gerne Beobachter. Die tiefste Natur des Männlichen ist der reine schauende Geist. Daher rührt die Haltung, dass viele Männer eher beim Tanzen zuschauen mögen, als selbst zu tanzen. Für Frauen ist dies meist völlig unverständlich, da sie den Sinn des Tanzes im Tanz finden. Wenn man den Tango anschaut, sieht man es sehr deutlich, dass der Mann sich für Struktur und Führung zur Verfügung stellt, während seine Partnerin den Raum rundum mit ihren Kapriolen erfüllt.
10
Männer sind verantwortlich für einen Raum der Achtsamkeit. Während sich Frauen zumeist hingebungsvoll um die Klärung kleiner Details kümmern, ist es die Aufgabe des Mannes einen stabilen, geschützten Raum für die Beziehung zu schaffen. Unterstützen Sie Ihren Mann darin, diese Rolle einzunehmen, indem Sie selbst sich weniger anstrengen, die Partnerschaft zu managen. Eine gelingende Partnerschaft geht von zwei Dingen aus: Einem Mann, der Raum für zwei schafft, und einer Frau, die sich in diesen Raum hinein entspannen kann.
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# Posté le lundi 26 novembre 2007 14:02

Modifié le lundi 08 décembre 2008 14:05

das musst ihr lesen

das musst ihr lesen
Waris Dirie hat noch etwas zu erledigen. Das große Ziel der „Wüstenblume“ ist bereits erreicht. Die Geschichte ihrer Flucht, die Sensibilisierung und Anprangerung der unsäglichen Praxis der Genitalverstümmelung, all dies hat die Somalierin als Vorkämpferin gegen die unhaltbaren Zustände in ihrer Heimat bekanntgemacht. Waris Dirie ist im Westen angekommen, sie machte als Model Karriere und befindet sich heute – wie die Prominentenbildstrecke im Buchinnern aufzeigt – auf Augenhöhe mit den Großen dieser Welt. Nur eines gelang ihr nicht: Die Liebe und das Verständnis der eigenen traditionsverhafteten Mutter, einer strenggläubigen Muslima, zu gewinnen, die den Werdegang und das Verhalten der Tochter zutiefst missbilligt. Waris Diries vielleicht schwierigste Überzeugungsarbeit.

Kurze Biographie

Waris Dirie stammt aus einer Somali-Nomadenfamilie vom Clan der Darod. Waris bedeutet „Wüstenblume“. Als Fünfjährige erlebte sie die traditionelle Beschneidung als einschneidenden Lebensschock.

Als sie im Alter von 13 Jahren an einen alten Mann verheiratet werden sollte, floh sie durch die Wüste in die Landeshauptstadt Mogadischu zu einem dort lebenden Onkel. Als dieser 1981 als Botschafter nach London berufen wurde, nahm er Waris als Dienstmädchen mit. In London lernte sie Lesen und Schreiben und schlug sich mit Hilfsjobs durch. Mit 18 wurde sie als Model entdeckt und arbeitete für Revlon und Levi's. 1987 wurde sie Bond-Girl im Film Der Hauch des Todes mit Timothy Dalton. Schließlich arbeitete sie in London, Mailand, Paris und New York auf dem Laufsteg. 1995 drehte die BBC eine Dokumentation über ihren Werdegang „Eine Nomadin in New York“.

1997, auf dem Höhepunkt ihrer Modelkarriere, berichtete Waris Dirie erstmals der Journalistin Laura Ziv für die Zeitschrift Marie Claire über ihre grausame Beschneidung und löste damit ein weltweites Medienecho aus. Im selben Jahr wurde sie UN-Sonderbotschafterin gegen Beschneidung. Außerdem besuchte sie 1997 ihre Mutter und 2000 ihre Familie im unterdessen bürgerkriegsgeplagten Somalia.

1998 veröffentlichte sie das Buch Wüstenblume (Desert Flower), in dem sie von ihrer Beschneidung erzählt. Durch ihre Berühmtheit schaffte sie es, auf dieses Thema aufmerksam zu machen. Es folgten Nomadentochter, Schmerzenskinder und Brief an meine Mutter als weitere Bücher.

2002 gründete Dirie die Waris Dirie Foundation in Wien. Die Stiftung sammelt Geld für eigene Projekte in Somalia, Senegal und Sudan.

Im März 2005 wurde Waris Dirie die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen. Ihr Sohn Aleeke (* 1997) lebt bei seinem Vater in den USA

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# Posté le lundi 26 novembre 2007 13:46

Warum es noch immer so wenig EDV-Fachfrauen gibt

Warum es noch immer so wenig EDV-Fachfrauen gibt
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# Posté le jeudi 22 novembre 2007 18:49

stimmt das?????

stimmt das?????
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# Posté le jeudi 22 novembre 2007 18:46

was meint ihr dazu?????????

was meint ihr dazu?????????
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# Posté le jeudi 22 novembre 2007 18:37

Frauen- vs. Männerhirn

Da überkommt einen ja das glatte Mitleid beim Lesen


Frauen fühlen, hören, riechen, schmecken besser - Männer sehen besser
Unter Männern gibt es mehr Hochbegabte, aber auch mehr Behinderte (ob es damit zu tun hat, dass Männerhirne >100 g schwerer sind und rund 4 Milliarden mehr Nervenzellen haben, weiß man nicht genau)
Männer sind extremer: 19 von 20 Mördern besitzen eine Genveranlagung, die sie für Aggressivität, Herzkrankheit und frühem Tod prädestiniert
Frauenhirne kommunizieren besser: ein 16-monatiges Mädchen kennt 13 Wörter, ein 2-Jähriges >100 Wörter mehr als gleichaltrige Jungen. Im erwachsenen Zustand benutzen Frauen täglich ca. 20.000, Männer nur 7.000 Wörter.
Testosteron killt bei Männern nach und nach das Sozialverhalten
“Im Gehirn des Mannes ... sterben unter dem Einfluss des männlichen Sexualhormons Testosteron vor allem in den Zentren für Kommunikation und Sozialverhalten mehr Nervenzellen ab. Nur ein kleines Areal, welches ihren Sexualtrieb steuert, wächst unter eben diesem Hormon auf die 2,5-fache Größe im Vergleich zu Frauen.”
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# Posté le jeudi 22 novembre 2007 18:25

Modifié le mardi 27 novembre 2007 14:25

na lady ich hab euch auch nicht vergessen

na lady ich hab euch auch nicht vergessen
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# Posté le jeudi 22 novembre 2007 18:21